So wird aus Wasser gutes Wasser

Die Wasserqualität optimieren

Es gibt Gegenden mit Leitungswasser von überragender Qualität. Wem seine Trinkwasserqualität suspekt ist, oder wer unsicher ist, kann sich zunächst einen guten Wasserfilter beschaffen oder eine haus- bzw. wohnungseigene Wasseraufbereitung installieren. Hier gibt es eine Fülle von Möglichkeiten, angefangen von der einfachen Aktivkohlefilterkartusche über mehrstufige Umkehrosmosesysteme, Wasserlevitierungsanlagen und Wasserenergetisierungsmethoden.

Jedes System hat Vor- und Nachteile

Jedes System hat seine Berechtigung, je nachdem was es zu optimieren gibt. Stört nur der Kalk, reicht eine in die Hausleitung eingesetzte Energetisierung mit Magnesiumopferanode bereits aus, um die großen Kalzitkristalle zu kleinen Aragonit-Kristallen umzuwandeln, und schon setzt sich kaum mehr Kesselstein ab. Doch gesundheitliche Gründe verlangen oft nach mehr und anderen Funktionen einer Wasseraufbereitungsanlage.

Was macht "gutes Wasser" aus?

Gutes Trinkwasser ist

  • frei von unerwünschten Feststoffen
  • hat kleine Molekülketten bzw. Wassercluster
  • und einen pH-Wert über 7,0.

All das leisten zahlreiche Geräte, mit erheblichen Preisspannen. Für die im persönlichen Fall beste Lösung hilft eine Anfrage an Schulz Wassertechnik.

Die kleine Lösung für gutes Trinkwasser:

Sehr gute Wasser gibt es auch im Pfandkasten. Beispielsweise die Produkte aus artesischen Quellen von Lauretana und die St. Leonhardts-Wasser. Artesische Quellen erreichen ganz ohne mechanische Förderung das Tageslicht und sind oft von besonderer Güte.