Moore sind ökologische Schätze

MoorschutzTAGUNG in Birkenfeld

07. April 2018:

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Weltwassertag 2018 fordert naturnahe Lösungen

Jedes Jahr am 22. März blickt die Welt aufs Wasser. Ein Tag des Jahres für ein Produkt, ein Thema. Für eine Ressource die erfrischt, nährt und klärt. Das Motto des diesjährigen Weltwassertags rückt die naturnahen Lösungen rund ums Wasser in den Vordergrund.

Das Signal der UN ist deutlich: Wir brauchen „nature based solutions“. Eine „blaue und grüne Infrastruktur“ aus Grünflächen, Wasserwegen, Wasserfiltern und Wasser-Rückhalte-Räumen, die Starkregen oder Hochwasser abzufedern in der Lage ist, hilft beim Erreichen der klimapolitischen Ziele.

Unser Beitrag zu "naturnahen Lösungen": Pflanzenkläranlagen! Ihr Vorbild ist der Schilfsaum am Bachlauf. Durch den hohlen Schilfhalm wird Sauerstoff in den Wurzelbereich hinab geleitet, der dort Knöllchenbakterien dazu dient, organischen Stickstoff zu binden.

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Landesfördermittel für Naturbäder

Kommunen mit einem sanierungsbedürftigen Freibad liebäugeln schon lange mit dem Umbau in ein Naturbad. Diesen Wunsch unterstützt zunächst das Land Hessen ab 2018 mit einem 50 Millionen € schweren Förderprogramm.

Der Betrieb von Freibädern stellt oft eine hohe finanzielle Belastung für den Betreiber dar. Steht dann noch eine Sanierung an, wird es womöglich eng. Vermeidbaren Schließungen will das Land Hessen nun entgegenwirken. Mit dem Schwimmbad-Investitions- und ...

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Weltwasser

WEltwassertag: Mikrochemie im Abwasser

"Spurenstoffe" wie Arzneimittelrückstände gelangen auch ins Trinkwasser - zu viel Abwasser fließt ungeklärt ab - zu wenig Ablaufwasser wird wiederverwendet

Am 22. März ist Weltwassertag.

Abwasser, bzw. wastewater, ist das diesjährige Motto.

Nach einem von den Vereinten Nationen formulierten Ziel zur Agenda 2020 für nachhaltige Entwicklung soll Abwasser nicht mehr nur entsorgt, sondern als Ressource verstanden und genutzt werden.


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Pflanzenkläranlagen: Neue Regeln, neue Möglichkeiten

DWA Regelwerk A-262 (2017) erscheint in Kürze

Für Pflanzenkläranlagen und Bodenfilter galt bislang das DWA Arbeitsblatt A-262 aus 2006. Es wurde Zeit, dieses Regelwerk technisch auf den neuesten Stand zu bringen.

Mit Erscheinen des Gelbdruckes im Juni 2016 erhielten von den Änderungen betroffene Ingenieurbüros die Gelegenheit zur Stellungnahme. Von der Möglichkeit wurde rege Gebrauch gemacht. In Kürze erscheint nun die Endfassung.

Das Regelwerk ist umfangreicher und dezidierter geworden. Fanden die bisherigen Fassungen in erster Linie im Bereich der Kleinkläranlagen Anwendung, zielt das neue Werk künftig verstärkt auf kommunale Einsatzgebiete. Zwei wesentliche Aspekte sind die Reduktion des Vorklärvolumens und des Flächenbedarfs.  

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